Reisebilder von H & G Jilovec       Dienstag, 23. März 2021 09:57

 

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Ich muss gestehen - wir sind Griechenland-Fans. Da gefällt es uns doch am besten. An der Strasse von der Grenze nach Florina ist ein Militärposten, ein Soldat steht heraußen und winkt uns beim Vorbeifahren. Das haben wir auf den bisherigen 2.000 km noch nicht erlebt.

Nach wenigen Kilometern ist die Abzweigung zu den beiden Prespa-Seen, die wir anschauen wollen.


Links der Große und rechts der Kleine Prespa-See

  
der Große Prespa-See, rechts - Psarades am Großen Prespa-See

  
Psarades - ein Touristenort am See, Ausgangspunkt für die Bootsfahrten zu den Klöstern am See

  
Wanderung am See, Blick Richtung Albanien, rechts - Blick Richtung Makedonien 


Eine Bucht am Großen Prespa-See


Mikrolimni am Kleinen Prespa-See

  
Mikrolimni - der Gemischtwarenladen und das Restaurant


Die Speisekarte

Von den Prespa-Seen geht es weiter über die Berge nach Florina, rauf auf 1.600 Meter, da liegt noch ein wenig Schnee und es gibt da oben einen CP. Dann weiter an den Vigoritis-See.

  
Das Schizentrum und der CP in den Bergen bei Florina

  
Am Vigoritis-See

Die nächsten Sehenswürdigkeiten gibt es in Edessa, Wasserfälle über eine Geländestufe mitten in der Stadt.

  
Bei Edessa ist der Frühling voll ausgebrochen, rechts - Souvenirs bei den Wasserfällen

  
Die Wasserfälle von Edessa


Der Park bei den Wasserfällen

Von Edessa fahren wir im Norden Griechenlands weiter ostwärts, bei Kilkis schwenken wir nach Süden und fahren nach Chalkidike, Neos Marmaras auf Sithonia. Hier kennen wir schon lange den CP Areti, und auch diesmal werden wir nicht enttäuscht. Es gibt ein paar Tage Pause, dann geht es nach Norden, nach Bulgarien.

  

  

  
Abschied von Griechenland, rechts - die neue Autobahn nach Bulgarien.

Wir fahren von Chalkidike nach Norden nach Bulgarien. Dazu eine Info.

Etwa 40 km vor der Grenze kommt man zur Stadt SERRES. Eine Durchfahrt durch die Stadt ist Gespannen und Fahrern ohne Navi NICHT ZU EMPFEHLEN !! Es gibt keine mehr oder weniger erkennbare durchgehende Hauptstrasse (die, die es gibt, wird teilweise als Einbahn in die entgegengesetzte Richtung geführt) und es gibt in der Stadt keinen einzigen Wegweiser. Man sollte dem Wegweiser THESSALONIKI folgen, der kurz vor der Stadt steht. Der führt auf eine Umfahrung, was auf jeden Fall besser ist, als durchzufahren. Die Grenzabfertigung ist problemlos.

 

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