Reisebilder von H & G Jilovec       Dienstag, 23. März 2021 09:57

 

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Wir sind in Bulgarien - an der Grenze werden wir von der PKW- auf die BUS-Spur gewunken und abgefertigt. Schnell, problemlos und sehr höflich.

Danach kommen wir zu einem Vignetten-Standl. Dazu eine private, nicht offizielle Info eines bulgarischen Zollbeamten. Entgegen den Informationen, die ich im Internet gefunden habe, ist es FÜR ALLE BULGARISCHEN STRASSEN AUSSERHALB DES ORTSGEBIETES notwendig, eine Vignette zu haben. Im Internet habe ich gefunden, dass die Vignette nur für bestimmte Straßenabschnitte notwendig sei. Dies dürfte zumindest im Frühjahr 2009 nicht mehr zutreffend sein. Die Vignette kann man an der Grenze erwerben (7 Tage, 3 Monate oder 1 Jahr) oder an OMV-Tankstellen nachkaufen. Strafe für Fahren ohne Vignette EUR 250,- 

Und eine Info für die Camper - der CP in der Stadt MELNIK existiert nicht mehr (04.2009), die Strasse von Melnik nach Rozhen wird neu gebaut. Der CP in Sandanski ist NICHT beschildert und ich hab ihn nicht gefunden. Dafür ein Motel etwa 6 km nördlich von Sandanski Richtung Blagoevgrad mit riesigem LKW-Parkplatz. Hinter dem Motel gibt es eine Wiese, auf der man kampieren darf. Erlaubnis und Info dazu im Restaurant einholen, sehr nette Leute, der Sohn spricht ausgezeichnetes Englisch, Ver- und Entsorgung, Strom, kleines Restaurant. Ausgangspunkt für Besichtung der Klöster Rozhen und Rila, sowie der Städte Melnik und Sandanski. Koordinaten N 41° 35' 51.5", E 023° 13' 30.2"

Wir sind nach einigen Tagen in Bulgarien der Meinung, dass ein großer Teil der Campingplätze, die in den Straßenkarten verzeichnet sind, nicht mehr existiert. Das sind Überbleibsel aus der Zeit vor der Wende - damals war Camping eine der wenigen Möglichkeiten, individuellen Urlaub zu machen - und die vorhandenen Informationen über CPs werden weiterverwendet. Und führen uns jetzt in Versuchung, Bulgarien als das Land der 1.000 CPs anzusehen. Das ist es aber leider nicht. CPs sind spärlich und sehr schlecht bis gar nicht gekennzeichnet. Über Sterne wollen wir gar nicht reden. Ein Bulgare hat mir zwar erklärt, wo der CP in Sandanski sein soll, hat aber hinzugefügt - Sie werden ihn sicher nicht finden ! Er hatte Recht.

  
Schnappschüsse aus Sandanski, rechts - große Fußgängerzone (tatsächlich OHNE Autos !)


Sandanski, ob's da was Besonderes zu kaufen gibt ?

Melnik und das Rozhen - Kloster


Melnik ist bekannt für seine ERDPYRAMIDEN

  
Landschaft um Melnik, rechts - Erdpyramiden


Melnik

  
Melnik


Das Kloster Rozhen

  
Das Kloster Rozhen


Das Kloster Rozhen, die Marien-Ikone, Kopie einer Ikone aus Athos

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Von Sandanski weiter nach Norden, Rila ist das nächste Ziel. Die Fahrt geht durch das Tal des Flusses Struma, schöne Landschaft, etliche Tunnels, schöne Strasse. Vorbei an Blagoevgrad und danach Richtung Osten, Rila. In der Nähe von Rila treffen wir neben der Strasse auf einen "Oldtimer"-Sammler. Er hortet alles was alt ist, speziell Autos und Motorräder. Leider kann er davon gar nichts restaurieren, die Dinge von der Pferdekutsche bis zum Packard oder Wolga verkommen alle. Er zeigt seine Habe sehr stolz und gibt bulgarische Kommentare dazu.

  
Ein Opel Kapitän steht auf dem Dach, rechts - seine Motorräder, vorne einige Javas


Links unten ein Ford, daneben ein schwarzer Packard, daneben ein Wolga

Das Kloster RILA ist etwa 30 km östlich des Ortes Rila gelegen. Eine Strasse führt hier ins Gebirge, gut zu befahren und landschaftlich reizvoll. Wenn man das Kloster erreicht, sollte man sich vom Parkplatz nicht täuschen lassen. An der linken Ecke des Klosters geht die Strasse ziemlich schmal weiter.

Info für die Camper : Nach dem Kloster gibt es 2 CPs. 

Der erste ist der CP BOR, ein sehr naturbelassener Fleck Erde am Fluss. Die erste Straßenbrücke nach dem Kloster rechts, danach gleich wieder links, Zufahrt ziemlich schlecht.

Der zweite ist der "Komplex Zodiac", bei besagter Brücke gradaus ein paar hundert Meter weiterfahren. Restaurant, Miethütten und ein ebener Platz für das Womo. Das ist kein über-drüber-CP, halt eine grade Fläche mitten in den Bergen, unten rauscht der Fluss Rila. Das Restaurant ist empfehlenswert, wir haben ausgezeichnet gegessen, freundliche und sehr aufmerksame Bedienung, keine überhöhten Preise. Koordinaten N 42° 08' 32.3", O 023° 21' 28.5", Seehöhe 1.220 Meter - es kann kalt werden. Von hier erreicht man das Kloster in etwa 1/4 Stunde zu Fuss. Preis 2009 f. Nacht/2 Pers/Womo/Strom/Ver- Entsorgung 20,- Leva


Das Rila-Gebirge

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Das Rila - Kloster

  

  

  
Links der Hreljowa-Turm und rechts die Kirche Sveta Bogorodica (1834)

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Fahrt durch Suedbulgarien, Pirin Gebirge und Rhodopen

  
Die Hochebene bei Razlog und Bansko

  
Im Pirin-Gebirge, in der Nähe von Satovca - fleißige Hände machen aus den Steinen (links) Bodenplatten (rechts)

  
Wie bei uns auf der Alm, rechts - im Winter gab es Schmale Kost !

  
Bei Dospat, westlich von Smoljan, sanfte Berge, kleine Dörfer kleben an den Hängen


Wir sind wieder im Winter gelandet - Auffahrt Pamporovo / Smoljan, auf knapp 1.800 Meter

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Kloster Batschkovo

Einer der Höhepunkte einer Reise nach Bulgarien sollte die Besichtigung des Klosters Batschokvo sein - aber nicht, wenn man am Montag dort ist. Da kann man nur den Hof und die Kirche besichtigen. Ich hoffe zumindest, dass das am Montag lag - und nicht an mir. Kein Museum, kein Refektorium - das soll so schöne Malereien haben, das Beinhaus geschlossen. So blieb es bei einigen Fotos von außen - in der Kirche keine Möglichkeit zum Fotografieren, Zerberusse wachten überall ! Im Gegensatz zu Rila ist die Kirche innen nicht restauriert, daher sind die Wände schwarz vom Russ der Kerzen, die seit hunderten von Jahren in der Kirche brennen. Man kann die Malereien kaum erkennen und teilweise ist die Kirche innen brutalst beschädigt worden. Man hat einfach Löcher in die Wände gehauen, um z.B. einen Lichtschalter zu montieren.

Ein Stück oberhalb des Beinhauses haben wir mitten im Wald einen "Wald" von Wasserfällen entdeckt. Eine schöne Wanderung von knapp 20 Minuten.

  

  

  
Das Beinhaus und der Klosterfriedhof


Die Wasserfälle etwa 20 Minuten oberhalb des Beinhauses

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Die Festung bei Asenovgrad


Die Stadt Asenovgrad. Hier verlässt man die Berge und betritt die Ebene um Plovdiv


Die Reste der Festung von Zar Ivan Assen II (um 1240) und die Kirche der Hl. Muttergottes von Petritsch

  
Ein mühsamer Aufstieg zur Kirche, ein Blick auf Asenovgrad lohnt die Mühe

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Schipka

Schipka ist für Bulgarien eine nationale Gedenkstätte. Im Jahre 1877 wurde im Rahmen der Befreiung Bulgariens von türkischer Herrschaft am Schipkapass eine der "berühmtesten" Schlachten der Geschichte geschlagen. Bulgaren zusammen mit Russen gegen die Türken. Im Gedenken daran wurde im Ort Schipka am Fuß des Passes die Gedenkkirche Roshdestvo Hristovo errichtet. Am Pass oben steht ein riesiger Turm, drapiert von Kanonen, der ebenfalls an diese Schlacht erinnert.

  
Bulgarien kann auch SO ausschauen, rechts - die Kuppeln der Kirche leuchten von Weitem


Die Kirche Roshdestvo Hristovo

  


Der Turm auf der Passhöhe, knapp 200 Stufen führen hinauf

  
..., rechts - abends am CP Strinava in Drjanovo

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Drjanovo

Auch Drjanovo ist mit dem Kampf der Bulgaren gegen die türkische  Herrschaft verbunden. Im Jahr 1876 wurde im Kloster "Erzengel Michael" ein Aufstand begonnen. Die Bulgaren waren allerdings dem türkischen Militär weit unterlegen und wurden fast alle getötet. Das Kloster wurde von den Türken niedergebrannt und gegen 1890 wieder aufgebaut. Die Gebeine der damals Gefallenen wurden im Kloster bestattet. Anlässlich der 100-sten Wiederkehr wurde 1976 ein Denkmal hinter dem Kloster errichtet.

Das Kloster liegt am Fluss Drjanovo, der in den Bergen eine Höhle ausgewaschen hat, die besichtigt werden kann.

  

  

  
Ein Klo mit Wasserspülung, rechts - das Denkmal aus 1976

  

  
Ein von der EU gefördertes Projekt, ein Klo mitten im Wald. Irgendwer hat sich damit eine goldene Nase verdient. So sind die Fördermittel wohl kaum richtig angelegt.

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Preobrashenski

Ein Stück nördlich von Veliko Tarnovo, der alten Hauptstadt Bulgariens - im Frühjahr 2009 Stadt an der Umleitung - ist das alte Nonnenkloster Preobrashenski. Es hat sicher schon bessere Zeiten gesehen, ein Teil der Gebäude fehlt, die anderen werden Stück für Stück restauriert. Die Kirche ist innen genau so schwarz wie in Batschkovo, aber hier ist man dabei, die Wandmalereien zu reinigen. Ein Teil ist bereits sauber, die Bilder strahlen in altem Glanz. Auch die Malereien an der Außenseite werden gereinigt und restauriert. Man bessert das Budget durch den Verkauf von Honig und Stickereien mit Goldfäden auf. Man zahlt 2 LB Eintritt/Person, auch damit wird die Renovierung der Kirche finanziert. Die Strasse zum Kloster ist nicht besonders breit und manchmal steil.

  
Wohngebäude mit Brunnen, rechts - die Glocken des Klosters


Die Klosterkirche, rechts vorne sind die Malereien bereits restauriert

  


Der rechte Teil des Bildes ist bereits gereinigt, links noch im "Urzustand"

  
Die Ikonostase

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Tutrakan

Unser Aufenthalt in Bulgarien geht seinem Ende entgegen. Wir fahren von Drajnovo über Popovo und Razgrad an die Donau bei Tutrakan.

Unterwegs kommen wir durch die Stadt Strashitza, nordöstlich von Veliko Tarnovo. Das war einmal eine kleine Industriestadt - heute ist sie ein Zeugnis dafür, wie die Planwirtschaft das Land an den Abgrund geführt hat. Die Stadt ist übersät mit Industrieruinen, den leeren und verfallenen Hallen der Landwirtschaftsbetriebe, unbrauchbar gewordenen Maschinen, Müllhalden, defekte Strassen und wahrscheinlich einer Menge von Arbeitslosen. Dafür sind die Kleingärten rund um die Stadt in ausgezeichnetem Zustand. Aber insgesamt ein trauriger Anblick. Ein Unmenge an Volksvermögen wird hier der Vernichtung preisgegeben.

Bei Tutrakan erreichen wir das Donautal und finden einen Stellplatz bei einem Restaurant. Hier trifft irgendwann am Nachmittag eine bulgarische Hochzeit mit Musik ein. Sie tanzen ein wenig, gehen auf einen Schluck ins Restaurant und ziehen nach wenigen Minuten wieder weiter.

  
auch das ist Bulgarien, rechts - am Weg zum Donautal

  
Von Tutrakan rüber ans rumänische Ufer, rechts - unser Stellplatz

Info für die Camper : es ist in Bulgarien tatsächlich so, wie wir vermutet haben. Die CPs werden der Reihe nach aufgelassen, aber die Daten der Straßenkarten werden nicht oder kaum aktualisiert. Etwas östlich von Tutrakan ist auf Straßenkarten von verschiedenen Herstellern ein CP eingezeichnet. Wir haben ihn nach heftigem Suchen gefunden - aber er wurde aufgelassen. Jetzt steht dort ein neues Restaurant, die "Ruinen" des CPs sind noch teilweise vorhanden. Am Parkplatz des Restaurants durften wir übernachten. Wir haben dort auch gegessen, ist empfehlenswert.


die Hochzeitsgesellschaft

Unser Resümee : Bulgarien ist durchaus eine Reise wert. Nur - wer Wert auf Campingplätze nach Sternestandard legt, der ist dort fehl am Platz. Wer aber ungemein freundliche und hilfsbereite Menschen treffen will und eine wunderschöne Landschaft sehen will, dem ist zu einer Reise in dieses Land zu raten. Über die Standards an der Schwarzmeerküste können wir nichts sagen, dort waren wir nicht.

Eine kleine Episode : in Tutrakan haben wir an einem Brunnen Wasser gebunkert. Aus einem Haus schaut uns ein Mann zu - ich winke, er winkt zurück. Nach 2 Minuten steht der Mann vor uns und schenkt uns eine Flasche Schnaps - nur so als Andenken - er kann kein Wort Deutsch, wir kein Wort Bulgarisch - aber das werden wir sicher NIE vergessen.

Die Strassen sind unterschiedlich und teilweise gewöhnungsbedürftig (sprich schlecht). Und an den Fahrstil muss man sich auch gewöhnen. Es gibt in Bulgarien nur 2 Verkehrsregeln. Erstens - fahre mit Deinem Auto immer schneller als es eigentlich technisch möglich ist. Zweitens - der Autofahrer vor Dir ist ein absoluter Anfänger und hat keine Ahnung. Daher musst Du ihn sofort überholen, egal wo und wie. Das war's - mehr braucht man nicht.

Man findet im Land keine "Supermärkte" wie wir sie gewohnt sind. Aber es gibt immer und überall Geschäfte, so wie bei uns halt früher der Greissler war, in denen man die Dinge des täglichen Bedarfes bekommt. Die Planwirtschaft war in einer Sache äußert  erfolgreich - sie hat das Kleingewerbe fast vollständig ausgerottet. Das Brot kommt nicht vom Bäcker, sondern aus der Brotfabrik. Und das Fleisch kommt nicht vom Metzger, sondern aus der Fleischfabrik. Das ist sehr schade, es fehlt z.B. beim Brot die individuelle Note - es gibt überall das weiße Einheitsbrot, oftmals vorgeschnitten. In den Restaurants, die wir besucht haben, haben wir immer gut gegessen und getrunken. Bulgarien hat hervorragende Weine.

CPs gibt es im Landesinneren sehr wenige, man muss sich oft mit Stellplätzen begnügen. Und da tauchen aus dem Nichts immer wieder Menschen auf, die meist nur ein Schwätzchen halten wollen und neugierig auf Ausländer sind. 

Gesichert sind Plätze in :

- Sandanski. Da gibt es definitiv einen Platz, den wir aber nicht gefunden haben.

- Sandanski. Etwa 6 km nördlich der Stadt auf der westlichen Straßenseite bei einem weißen Motel mit LKW-Parkplatz und Restaurant gibt es die Möglichkeit zu übernachten - Koordinaten N 41° 35' 51.5", E 023° 13' 30.2"

- Rilatal. Hier gibt es mindestens 4 CPs mit unterschiedlichen Standards. Wir waren am CP ZODIAC, etwa 1,5 km nach dem Kloster Rila. Gutes Restaurant

- Pamporovo. Hier soll es einen CP geben. Wegen Schneefall sind wir aber nicht in Pamporovo gewesen - also nur vom Hörensagen.

- Narechenski Bani. Das ist etwa 50 km nördlich vom Smoljan/Pamporovo. An der Ostseite der Strasse etwa 3 km südlich des kleinen Ortes gibt es ein Schwimmbad, das von der Strasse aus sichtbar ist und 2009 renoviert wird. Abenteuerliche Zufahrt, kaum Infrastruktur, Campinghütten wie im Osten üblich und ein Parkplatz, auf dem wir gestanden sind. Der Betreiber ist mit westlichen Geschäftsmethoden vertraut, spricht Deutsch und Englisch, seine Preise sind nicht unbedingt ortsüblich.

- Gabrovo. Eine Kleinstadt nördlich des Schipka-Passes, an der Strasse steht eine Tafel "KAMPING", haben wir nicht besucht. Aber wir haben die Auskunft erhalten, dass es dort tatsächlich einen CP gibt.

- Drjanovo - Camping Strinava. Etwa 2-3 km südlich der Stadt Drjanovo gibt es eine Stichstrasse zum Kloster Drjanovo. Abzweigung bei einem Denkmal für 1876. Die Beschilderung ist nur dann sichtbar, wenn man aus Richtung der Stadt Drjanovo kommt.

- Tutrakan. Einige km östlich der Stadt gibt es nördlich der Strasse nach Silistra bei einem Parkplatz ein Restaurant mit der Möglichkeit, zu übernachten. Auf den Straßenkarten ist hier noch ein CP eingezeichnet, den es aber nicht mehr gibt. Im Restaurant nachfragen.

Und zum Schluss ein Tipp : beschäftigen Sie sich VOR DER FAHRT unbedingt mit dem bulgarischen Alphabet, Sie haben sonst keine Chance, irgend etwas lesen zu können. Und verlangen Sie in den Restaurants - wenn sie nicht freiwillig gegeben wird - ein Menju Angliski - eine englisch geschriebene Speisekarte. Die gibt es in vielen Restaurants. Und wundern Sie sich nicht über die laute Musik in den Restaurants, das gehört hier zum Lebensstil. 

Abseits der Hauptstrassen sind auch die Verkehrszeichen nur kyrillisch beschriftet. Vergessen sie nicht, die VIGNETKA für Ihr Auto zu kaufen und aufzukleben ! Kriegen Sie an Tankstellen (vornehmlich an OMV) und an der Grenze.

Wenn Sie LEWA übrig haben - aufbrauchen ! Im Frühjahr 2009 wechselt keine Bank außerhalb Bulgariens Lewa um.

Fahren Sie hin, bevor das Land touristisch erschlossen wird.

 

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