Reisebilder von H & G Jilovec


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Eine Reise im Frühjahr soll uns durch Ungarn und Rumänien nach Bulgarien bringen. Im TV haben wir eine Sendung über das Tal der Rosen in Bulgarien gesehen - und das wollen wir sehen. Wir sind guter Hoffnung, dass wir auch hinkommen werden.

Hingekommen sind wir - aber statt "Rosenblumen" haben wir "Eisblumen" gesehen. Am Schipkapass herrschte teilweise Kettenpflicht, wir sind nicht lang in dieser Gegend geblieben.

Österreich Ungarn Teil 1 Rumänien Teil 1 Bulgarien Rumänien Teil 2 Rumänien-Norden Ungarn Teil 2

Die Campings der Reise

Österreich

Wir fahren zunächst durch das Ennstal bis Trieben, über den Triebener Tauern nach Judenburg. Von dort übers Gaberl und Deutschlandsberg nach Eibiswald. Dort hätten wir übernachten wollen, aber der CP ist noch nicht offen. Daher weiter nach Unterschwarza für einen Tag Pause und eine Wanderung durch die Murauen.

  
Am Stellplatz in Unterschwarza - da ist schon Frühling

  
Eine Wanderung entlang der Mur

  
Mittagessen und Durst löschen in der Murhütt'n

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Ungarn Teil 1

In Ungarn sollte die erste Pause in Pécs sein - aber der einzige CP in der Stadt hat noch bis 1. Mai geschlossen. Anderen CP gibt es nicht, daher wird die Stadtbesichtigung abgesagt und wir übernachten in Harkany, etwa 40 km südlich von Pécs . Am nächsten Tag weiter nach Baja an der Donau, 1 Tag Pause. Dann nach Szeged - dort ist der CP weit außerhalb der Stadt, weiter nach Hodmezövasarhely. Dort waren wir schon mehrfach und die Stadt hat uns sehr gut gefallen. Der nächste Tiefschlag folgt hier - den CP gibt es nicht mehr, nur mehr Baustelle. Wahrscheinlich geben die Camper zu wenig Geld aus, daher macht man den CP dicht. Wir wenden uns nach Norden, nach Szentes. Hier gibt es einen CP mit Thermalbad in der Stadt, hier bleiben wir einige Tage.

  
<--- Am CP in Harkany
---> unser Platz In Baja, direkt am Wasser und das einzige Wohnmobil

  
Ein Seitenarm der Donau, hier ist auch ein Teil des Hafens angesiedelt

  
Die Altstadt von Baja ist ein Dorf geblieben

  
Wir haben versucht, die Kirchen in Baja zu zählen - ist uns aber nicht ganz gelungen. Es sind mindestens 6 oder 7

  
<--- Markt in Baja
---> in den Donauauen kann man kilometerweit wandern - das Navi führt uns wieder nach Hause

Von Baja fuhren wir weiter über Szeged nach Szentes

  
Szentes empfängt uns mit herrlichem Wetter, es gibt ein spätes Mittagessen draußen im Grünen

  
Einige Eindrücke aus Szentes - ein dörflicher Ortskern, am Rand des Ortes Plattenbauten

  
<--- Die Synagoge
---> Das Rathaus - ein imposanter Bau

Von Szentes geht es weiter über Mako nach Rumänien

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Rumänien Teil 1

Unser erstes Ziel ist Timisoara - wird eine Stadtbesichtigung werden.


Am Hauptplatz von Timisoara

  
<--- am CP International in Timisoara
---> Am Weg ins Zentrum

  
<--- Straßenbahnremise
---> es gibt O-Busse in Timisoara

  
<--- die katholische St. Georgs-Kirche                               ---> die serbisch-orthodoxe Bischofskirche

  

  

  
<--- Markt am Siegesplatz
---> Frühling am Siegesplatz

  
<--- Am Siegesplatz                                                       ---> Die Kirche des Orthodoxen Metropoliten

Wir fahren weiter nach Süden. Das nächste Ziel ist Baile Herculane oder ein CP in der Nähe.

Es gibt nur den CP an der Nationalstraße 6, etwa 3 km von Baile Herculane entfernt. Macht aber nix, wir finden den Ort nicht sehenswert. Wir sind durchgefahren, um die beiden anderen CPs zu sehen, die es noch gibt - sind geschlossen und unattraktiv. Nun, der an der DN6 ist für uns auch nur zum Übernachten.

  
<--- die Fahrt geht durch weites ebenes Land, fast nur Felder säumen die Straße
---> in diesen Weg wollte uns unser Navi als Abkürzung führen - ich hab mich geweigert

  
<--- Baile Herculane "von oben" - von unten hat es uns auch nicht besser gefallen
---> Unser Stellplatz auf dem CP an der DN6


Bei Orsova, das Donaukraftwerk Eisernes Tor, wir sind in Rumänien, drüben ist Serbien

  

  
<--- ein ordentlicher Platz zum Fotografieren
---> Die Straße entlang der Donau

  
Wir überqueren die Donau zwischen Calafat und Vidin - einfache und schnelle Grenzkontrolle

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Bulgarien

  
In Bulgarien von Vidin Richtung Süden. Die Straßen sind merklich schlechter. Wir fahren in die Gegend von Bjelogradchik auf den CP Madona
Der CP ist einfach, sauber und hat ein empfehlenswertes Restaurant.

  
In der Ferne im Süden das noch schneebedeckte Balkan-Gebirge

  
Wir aber wandern durch den Frühling

  
<--- Wir kommen zu einem kleinen Dorf in den Hügeln
---> selbst gebaute "Fachwerkhäuser"

   
Weiter nach Süden, über das Balkan-Gebirge Richtung Sofia

  
In sanfter Steigung geht es auf 1280 Meter Seehöhe, nach Petrohan

  
Auch hinunter geht es in sanften Tönen

  
Wir kommen in das Tal des Flusses Iskra

  
am Camping Ribkata in Vlado Trichkov werden wir mit einer kleinen Ostergabe herzlich empfangen

  
Wir überqueren den Iskra über eine Hängebrücke - mit gefetteten Holzbrettern belegt, haltbar, aber sehr rutschig wenn's regnet

  
<--- so ist die Brücke hier verankert
---> eine Dorfstraße

  
<--- ein Teil des Dorfes
---> am CP Ribkata

  
<--- die Hilfstruppe der Müllabfuhr bei der Arbeit, auch Katzen wurden dabei gesichtet
---> Ein Restaurant an der Straße nach Sofia

 
<--- zum Einkaufen fahren wir nach Sofia
---> und stehen sofort in einem Stau - schaut aber ärger aus als es war

  

  
Durch freundliche Landschaften, mehrfach auf und ab, fahren wir nach Osten. Unser Ziel ist der CP Klisura

  
<--- Denkmal eines unbekannten "Helden"
---> ein Dörfchen

  
Je näher wir unserem Ziel kommen desto dunkler werden die Wolken

  
<--- wir isnd am CP Klisura, unser Auto hat NICHT Zahnschmerzen, es ist nur ein wenig perspektivisch verzerrt
---> Im ganzen Ort und auch am CP stehen so alte Kanonen herum

  

  
Klisura - ein Dorf mit einem heroischen Denkmal und vielen alten Kanonen - mehr gibt es nicht zu sehen

Das Wetter in Klisura, das fast auf 800 Meter Seehöhe liegt, ist uns zu schlecht und zu kalt. So beschließen wir, runter in die Ebene anch Kazanlak zu fahren. Dort ist das Tal der Rosen und man sagt, das Klima dort wäre hervorragend. Und einen großen CP soll es auch geben.

  
Unterwegs nach Osten wird es zwar wärmer, aber richtig Vertrauen erweckend schaut das Wetter nicht aus

  
Richtig wohl gefühlt haben wir uns am CP Krankso Hanche auch nicht
Man erwartet von den Gästen, dass Toilette und Duschen mit den Bewohnern der kleinen Hüttchen geteilt werden (da wohnt wirklich wer drinnen !)

  
In einer Regenpause starten wir eine beschwerliche Wanderung, um Kazanlak zu besichtigen

  
<--- Irgendwas Aufregendes haben wir nicht zu Gesicht bekommen - in der Fußgängerzone
---> in dieser orthodoxen Kirche wollte man € 10,- Eintritt von uns, haben wir dankend verzichtet

  
Etwas Interessantes gibt es doch zu besichtigen. Die Hauptstadt der Thraker war nahe bei Kazanlak und hier wurde ein Grab aus jener Zeit gefunden.
Um das Grab wurde ein Schutzbau errichtet und knapp daneben wurde eine Kopie des Grabes erstellt und zu Besichtigung freigegeben

  
Ein schmaler und niedriger Eingang führt durch einen Vorraum in die runde kleine Grabkammer
Die Wände sind rot gefärbt und die kuppelartige Decke wird von einer Malerei geschmückt

  
<--- ein letzter Blick über die Vorstädte von Kazanlak
---> wir fahren an der Gedächtniskirche für die Schlacht am Schipkapass gegen die türkische Besatzung vorbei

  
Dann über unzählige Kurven hinauf zum Schnee auf etwa 1.200 Meter

  
<---Das Denkmal oben am Pass steckt in Schnee und Wolken, wir sind nicht einmal stehen geblieben
---> Die Abfahrt an der Nordseite ist teilweise matschig, der Schnee reicht hinunter bis auf 400 Meter Seehöhe

  
Es geht weiter nach unten, durch die Stadt Gabrovo

  
Vorbei an Veliko Tarnovo weiter nach Osten

  
Wir fahren durch einige Dörfer und erreichen den CP

  
Am CP in Dragizhevo

Veliko Tarnovo

weitere Info


Die ehemalige Zarenfestung Zarewez


Nochmals Zarewez aus anderer Sicht

  
<--- Brücke über den Jantra
---> Kirche der 40 Märtyrer, leider geschlossen wie alle anderen

  
---> über der Stadt - die Kathedrale, ein relativ schmuckloser Bau der orthodoxen Kirche

  
Das Innere ist wesentlich schlichter als z.B. bei Griechen oder Russen

  

  
Die Uliza Nezavisimost, die Hauptgeschäftsstraße

  
Bulgarien, ein Land der Denkmäler

  
Ein kleines Stück Altstadt ist übrig geblieben - heute mit Souvenirgeschäften


Einem Silberschmied kann man bei der Arbeit zusehen


Wir sind zurück in ländlicher Ruhe

  
Wir fahren quer durch die Dörfer ein paar Kilometer nach Süden

Kloster Pakowski


Unterwegs kommen wir an dem kleinen Kloster Plakowski vorbei

  

  

Weiter nach Süden in den Ort Kapinovo

Kloster Kapinovo


Das Nonnenkloster Kapinovo - einen Nonne kümmert sich noch um das Anwesen


Ein imposantes Eingangstor


Die Holzkonstruktion der Eingangshalle

  

  

 

Kloster Preobrashenski

Ein kleines Stück nördlich von Veliko Tarnovo befindet sich ein weiteres kleines Nonnenkloster, Preobrashenski. Leider finde ich im Internet im Moment keine weiteren Angaben. Für uns hat es die schönste Kirche, die wir in Bulgarien gesehen haben. Als wir vor etwa 9 Jahren schon einmal hier waren, wurde die Kirche gerade renoviert. Die Außenrenovierung kann man nicht gerade als glücklich bezeichnen, die Malereien bröckeln schon wieder ab. Die Reinigung der Malereien im Inneren ist aber außerordentlich gut geworden. Die Bilder erstrahlen in hellstem Glanz. Wir wissen aber nicht, ob nur sehr gut gereinigt wurde oder ob nachgemalt wurde - ist aber für uns als Laien auch nicht so wichtig. Es ist auch die einzige Kirche Bulgariens, die wir gesehen haben, die auch außen bemalt ist, so wie die Kirchen der rumänischen Moldauklöster. Die Außenfassade des Klosters wurde  auch renoviert, die Gebäude im Inneren des Klosters verfallen leise vor sich hin. Es gibt auch keinen Nachwuchs an Nonnen, es schaut so aus, als gäbe es nur mehr eine einzige, die um 9 die Türen aufsperrt und die den Eintritt kassiert (2 Lev/Person). Beim letzten Mal wurde hier noch handgestickte Ikonenbilder und Honig verkauft, das ist jetzt weg, es gibt leider nur mehr Krimskrams, den man überall kaufen kann. Die Innenseite der Kuppel ist nach wie vor schwarz, wobei wir nicht wissen, ob das Ruß ist oder ob das die Originalfarbe ist.


Die renovierte Eingangs-Fassade

  

  

Für Neugierige gibt es hier eine ganze Seite mit Fotos

Etwa 20 km nördliche von Veliko Tarnovo liegt Nicopolis ad Istrum, eine griechisch-römische Ausgrabung

Nicopolis ad Istrum

mehr Info

  

  

Und für die Neugierigen - eine ganze Seite aus Nicopolis

Heute ist FLOHMARKT am Campingplatz

  
Der Flohmarkt wird aufgebaut

  

  

Wir fahren weiter nach Osten

  

Das nächste Ziel ist

Pliska, Basilika

  
Die zerstörte byzantinische Basilika wird wieder aufgebaut

  

  

Pliska, Palastruine

  

  

  

Noch ein Stück weiter und wir sind in

Madara


Die Klippen von Madara

  
Ganz oben die "Festung" - ein gesicherter Weg führt durch die Klippe nach oben

  
Die ganze Klippe ist durchsetzt mit Höhlen, die teils künstlich erweitert wurden

  
Teilweise werden sie noch heute als Kapellen benutzt


Dieser Platz wird als "große Höhle" bezeichnet und als "Heiligtum der Nymphen". Die ganze Felswand hängt mächtig über.


Das ist der Höhepunkt des Ganzen, der "Reiter von Madara", leider schon schwer beschädigt

  

Unsere Fahrt führt zunächst nach Osten, nach Varna. Hier gehen wir nochmals einkaufen und auf lt. Internet existierenden CP in Varna. Ist aber falsch, den CP Varna gibt es nicht mehr, er musste einer Riesenbaustelle weichen. Daher quer durch den Rest der Stadt nach Norden. Der erste CP, den wir ansteuern, hat leider keinen Strom - vielleicht abends, wird uns mitgeteilt. Weiter nach Albena, dort soll es auch einen CP geben. Ist möglich, konnten wir nicht feststellen, die Einfahrt nach Albena ist anscheinend mautpflichtig, es gibt eine Schranke und ein Häuschen für einen Auskunftsmenschen, der ist aber nicht da. Weiter nach Norden zur Abzweigung zum CP St. George. Etliche Kilometer auf schrecklicher Straße, dann erreichen wir den CP. Sehr freundlicher und hilfsbereiter Empfang in bester deutscher Sprache, ein fast ebener CP direkt an der Küste mit Strom, Wasser, neuer Dusche und neuer Toilette. Ein großes Restaurant ist am Platz, nebenan über die Straße ein kleiner Supermarkt und jetzt im Frühjahr, nur ganz wenige Gäste.

  
<--- Verkehrsteilnehmer auf Bulgariens Fernstraßen
---> Stau in Varna

  
Wir fahren quer durch Varnas Vorstädte

  
Am CP St. George zwischen Baltchik und Kavarna beim Ort Topola

  
Man nennt das hier die "Thrakischen Klippen"

Rumänien Teil 2

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Von Topola fahren wir nach Norden zur rumänischen Grenze. Wir wollen in Vama Veche übernachten, aber alle CPs sind um den 10. Mai noch im Winterschlaf. Am nördlichen Ende von Mangalia finden wir beim Hoteldorf Venus - das auch noch Winterschlaf hat - den CP Palace. Wir sind die einzigen Gäste.

  
<--- am CP Palace
---> leerer Strand in Mangalia, das haben sicherlich noch nicht viele Touristen gesehen

  
weiter nordwärts, bis uns eine Baustelle auf einer Brücke zu einer Umleitung zwingt

  
Wir fahren irgendwo in einem Hafen herum, zuletzt treffen wir auf diese herrliche Schotterstraße

  
Bei relativ wenig Verkehr quer durch Constanza

  
Wir fahren durch Mamaia zum CP Holiday in Navodari - am Nachmittag ist es dort fast warm

  
Weiter nach Norden, wir wollen ins Donaudelta
<--- die Kirche von Sacele
---> die Dörfer im Donaudelta haben sich in den letzten Jahren ordentlich herausgeputzt

  
Immer wieder Verkehrsteilnehmer mit 4 Beinen statt 4 Rädern

  
Vorbei an der Ruine Heraclea

  
<--- Murighiol - eigentlich ein verlassenes Nest, aber von hier starten die Bootstouren ins Delta
---> Der Lac Murighiol

  
Das Delta, ein Paradies für Tiere und Blumen

Im Donaudelta

  
<--- Mit Octavian, dem Betreiber des CPs "Lac Murighiol" und seinem Boot fahren wir durch einige Seen des Donaudeltas

Alle weiteren Bilder kommen ohne Kommentar

  

  

  

  

 

  


Rechtsklick - abspielen
Fahrt im Donaudelta / 15 sec

Eine ganze Seite Donaudelta

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Vom Donaudelta fahren wir zunächst nach Westen und überqueren die Donau mit der Fähre

  
Auf schlechter Straße von Murighiol nach Braila

  
In Braila mit der Fähre über die Donau

  
Am CP Popas Donaris - nochmals fahren wir hier nicht mehr her.

  
Wir fahren weiter nach Westen

  
Wir fahren weiter Richtung Piatra Neamt - dort ist leider der CP Mitte Mai noch geschlossen

  
In Piatra Neamt fährt eine Seilbahn auf den Hausberg

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Die Bicaz-Schlucht

  
Von Piatra Neamt nach Bicaz und durch die Bicaz-Schlucht, die Straße ist auf 20 km eine elende Holperpiste

  


In der Schlucht führt die Straße auf mehreren Serpentinen nach oben


Nach dem Ende der Schlucht ist man etwa auf 1.200 Meter und blickt Richtung Gheorgheni

  
Vor der Fahrt nach unten zum CP Varalja bei Gheorgheni noch ein kurzer Fotostop


Vom CP Varalja machen wir eine Wanderung in die umliegenden Berge

  

  

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Gheorgheni

  
Auf "versteckten" Pfaden vom CP Varalja nach Gheorgheni

  

  
Eine der vielen Kirchen von Gheorgheni

  

  
Unterwegs zurück zum CP Varalja

  
Auf der Weiterfahrt Richtung Borsec treffen wir auf diese schöne Kirche mit frei stehendem Glockenturm

  
Der Creanga-Pass - dort oben gibt es einen CP, aber nur mit winzigen Holzhüttchen, kein Platz für Womos

  
Borsec, ein geschlossener Holzhütten-CP, keine Bleibe für uns

  
CP Ursulet, der nächste Hütten-CP, kein Platz für Womos

  
<--- der höchste Holzkirchenturm Rumäniens in Vatra Dornei - die Straße von Bicaz nach Vatra Dormei sollte man vermeiden, wann immer es möglich ist
---> irgendwo bei Mestecanis

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Fundu Modovei

  
Am CP Vuurplats in Fundu Moldovei, sehr empfehlenswert

  
Eine Wanderung bei Fundu Moldovei

  
<--- Camping Cristiana, es hat seit 2 Tagen geregnet, die Wiese ist völlig durchweicht
---> Kloster Humor, der renovierte Teil des Klosters

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MAnAstirea Humorului


Die Kirche des Klosters Humor

  
Humor, Aussenbemalung

Weiter im Norden Rumäniens


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